Montag, 19. Dezember 2005

Vom Rennanzug flott in den Bikini springen:
Wo Speedqueens zu Wassernixen avancieren

  • Franz-Klammer-Strecke bald als Ski-Weltcup-Abfahrt
  • Bad Kleinkirchheim mit gefrorenem & flüssigem Spaß

Die erst neulich eröffnete Rennstrecke "Kärnten - Franz Klammer" wird insbesondere Mitte Jänner nächsten Jahres im Rampenlicht stehen, wenn die Skidamen der Welt Bad Kleinkirchheim einen Besuch abstatten. Nutznießer dieser Ski-Herausforderung ist auch die Therme St. Katrein, die dieser Tage mit dem Slogan "Von den Pisten in die Thermen" auf sich aufmerksam macht.

Das Jahr 2006 beginnt im österreichischen Bad Kleinkirchheim mit einem skisportlichen Paukenschlag: Denn von 13. bis 15. Januar 2006 sind die schnellsten Skidamen der Welt zu Gast und bestreiten zwei Abfahrten und einen Super G. Der traditionsreiche Skiort in den Kärntner Nockbergen wird dann für einige Tage im Licht der internationalen Sportöffentlichkeit stehen.

Zugpferd "Kärnten - Franz Klammer"
Dass der Weltcup-Skizirkus vor Ort gleich drei Rennen austrägt, honoriert die großen Anstrengungen der Verantwortlichen in den letzten Jahren. Möglich machte dies vor allem die neue Rennstrecke „Kärnten – Franz Klammer“. Der Name ist Programm: Auf der 3.150 Meter langen Piste - Höhendifferenz 800 Meter – jagt eine Herausforderung die andere. Berühmt berüchtigt ist insbesondere der Klammerstich, ein 613 Meter langer, extrem steiler Hang nach dem Start. Die neue Strecke macht dem legendären und „draufgängerischen“ Ruf ihres Namenspatrons Franz Klammer alle Ehre.

Von der Piste in die Therme
Was wäre freilich der Schnee in Bad Kleinkirchheim ohne sein Pendant in flüssiger Form? Der selbst gewählte Slogan „Von den Pisten in die Thermen“ wird hier jedenfalls wörtlich genommen: Wer mag, schwingt im Zielhang der Franz-Klammer-Abfahrt kurz ab und landet mit einem Sprung im dampfenden Becken des Thermal Römerbades. Hier genießen Wassernixen und -männer nach einem sonnig-südlichen Skitag der Kärntner Art – dazu zählt neben der Gunst des Klimas auch die segensreiche Existenz von zahlreichen urgemütlichen Hütten – die entspannende Wirkung des Thermalwassers. Das rückt nicht nur dem Muskelkater in geforderten Skifahrer-Waden zu Leibe, sondern stärkt Herz und Kreislauf ebenso sowie das Immunsystem. Deshalb ist auch damit zu rechnen, dass die eine oder andere Speedqueen nach dem Wettkampf den Rennanzug mit dem Bikini vertauscht und das Thermalwasser genießt. (ots/red)

Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter www.roemerbad.com.

19.12.2005 12:40