Der UNIQUA Tower strahlt im neuen Glanz: Durch Licht-Installation lebt der Tower
- Qualität eines digitalen Videobildsignals erreicht
- Konzept von Licht Kunst Licht - Technik von Barco
Der Mitte 2004 eröffnete UNIQA Tower am Wiener Donaukanal wird nun auch Nachts dank einer weltweit einzigartigen LED-Lichtinstallation ins beste Licht gerückt. Die zwanzigstöckige Glasfassade der von Architekt Heinz Neumann konzipierten Unternehmenszentrale der führenden österreichischen Versicherungsgruppe wird dabei zur lebendigen Oberfläche von bewegten Bildern.
Hierzu wurde in die 7.000 m2 Fassadenstruktur eine Matrix aus mehr als 40.000 einzelnen Einzelbildpunkten integriert. Alle Bildpunktmodule wurden innerhalb des Fassadenzwischenraumes an den raumhohen Fensterfassadenprofilen montiert.
Digitale Bildqualität
Das System ermöglicht eine Bespielung des UNIQA Towers in der Qualität eines digitalen Videobildsignals. Alle notwendigen Komponenten wurden sorgfältig in die bestehende Fassadenabwicklung integriert.
Der Tower lebt
Die Bespielung nimmt die Architektur auf und lebt von seiner Dimension sowie seiner zurückhaltenden Integration in das Gebäude. Die konzipierbaren Bilderwelten aus abstrakten und gegenständlichen Motiven verleihen der Aussenhaut des UNIQA Towers zusätzliches Leben.
Licht Kunst Licht & Barco
Das Konzept des Projektes und die erste Bespielung erfolgten durch das Lichtplanungsbüro Licht Kunst Licht (Bonn und Berlin), die technische Ausführung durch die Firma Barco (Belgien). (red)
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