Formel 1-Saison doch mit 11 Teams: Grünes
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Der japanische Rennstall Super Aguri könnte nun doch bereits 2006 in die Formel-1-WM einsteigen. Wie das von Honda unterstützte Team am Mittwoch bekannt gab, haben alle zehn aktuellen Teilnehmer an der WM der erneuten Bewerbung von Super Aguri zugestimmt. Nachdem die Japaner bei ihrem ersten Versuch vom Weltverband keine Starterlaubnis erhalten hatten, machte FIA-Präsident Max Mosley eine abermalige Bewerbung von der Einwilligung der übrigen Rennställe abhängig.
Super Aguri benötigt nun noch die formelle Genehmigung der FIA, die von den Japanern eine Garantiesumme von 48 Millionen Dollar (40,4 Mio. Euro) verlangt. Diese finanzielle Gewährleistung hatte der neue Rennstall nicht fristgerecht erbringen können.
Hauptquartier von Super Aguri F1 ist die ehemalige Arrows-Fabrik in Langley, in der südenglischen Grafschaft Oxfordshire. Die offizielle Teampräsentation ist für Ende Jänner, Anfang Februar geplant. Größte Herausforderung für den neuen Rennstall stellt das Chassis dar, das laut "Concorde Agreement" der FIA, nicht von einem anderen Team bzw. Konstrukteur zugekauft werden darf.
(apa/red)
