Nichts mit "Stille Nacht": Weihnachtsfeier endet nach einer Massenschlägerei im Spital
- Im Lokal blieb kein einziger Stuhl oder Tisch ganz
- Kavaliere stritten sich um sturzbetrunkene Kollegin
Die Weihnachtsfeier eines Unternehmens im bayerischen Ingolstadt hat mit einer Massenschlägerei geendet. Zwei Teilnehmer mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, ein weiterer Gast wurde festgenommen. Der Polizei, die gegen 2.35 Uhr mit fünf Streifenwagen anrückte, "bot sich ein Bild der Verwüstung. Im Lokal stand kein Stuhl und kein Tisch mehr", heißt es im Polizeibericht.
Anlass der "ordentlichen Rauferei" war eine 28-jährige Kollegin, die auf dem feuchtfröhlichen Fest plötzlich sturzbetrunken zusammenbrach. "Um die Frau wollten sich gleichzeitig drei weitere Gäste kümmern, die jedoch ebenfalls stark alkoholisiert waren." Da sie sich nicht einigen konnten, kam es zum Streit und einer handfesten Schlägerei unter mehreren Dutzend Gästen. Die 28-jährige blieb unbeachtet am Boden liegen. (apa)
