Adrenalinschübe in der Unterwelt erleben:
Zell am See lockt mit Caving in 1.600m Tiefe
- Bizarre Landschaften und Stille erwarten Abenteuer
- Erfahrene und gut geschulte Bergführer assistieren

·High-Tech-Sessellifte
in Zell am See-Kaprun
14 Millionen Euro Projekt schon im Dauerbetrieb
·Die Top-Skiregionen der NEWS-Wahl 2005
Sechs Gebiete als Gipfel der Winterfreude gekürt
In der Europa-Sportregion Zell am See-Kaprun wartet mit 'Caving' ein unvergessliches Abenteuer. Die geführten Touren durch Europas längste Durchgangshöhle sind nichts für schwache Nerven. Nur mit Profis sollte man sich daher in die Tiefe wagen. Trotzdem: Dank der erfahrenen und gut geschulten Bergführer in der Region ist das Caving ein sicheres Erlebnis für alle jungen Aktiven und junggebliebenen Abenteurer.
Zur Ausrüstung gehören Kletterseil, Helm und Karbidlampe. Auch robuste Kleidung und eine gehörige Portion Mut sind Voraussetzung für einen Trip durch Jahrmillionen altes Höhlengestein. Doch hat man erst einmal den Schritt ins Dunkel gewagt, lässt es einen nicht mehr los: Bizarre Felslandschaften, verborgen in mehr als 1.600 Metern Tiefe, und atemberaubende Kreationen aus gefrorenen Wasserläufen, die das Höhlensystem durchspült haben, laden zum Staunen ein.
Wagemutige Abenteurer gefragt
Über 40 Kilometer des Kalkmassivs der Steinberge sind unterirdisch begehbar. Schritt für Schritt tastet man sich vorwärts, zunächst nur im vordersten Teil des Höhlensystems, mit etwas Training kann man aber auch in tiefer gelegene Abschnitte des Berges vordringen. Die Stille ist hier fast schon unheimlich. Nur der Atem der Tourkameraden und das Kratzen der Schuhe auf dem Fels ist noch zuhören. Manchmal wird man jedoch aufgeschreckt vom Rauschen und Tropfen der unterirdischen Wasserläufe - sie kann man ganz deutlich hören.
Nichts für schwache Nerven
Wer die beeindruckende Formwelt erforschen will, sollte sich vorher jedoch selbst prüfen. Für Menschen mit Klaustrophobie oder Schwindel sind Kletterpartien durch enge Felsspalten absolut tabu. Nicht umsonst gehört ein Ausflug durch das Kalkmassiv zur Urlaubskategorie 'Sport mit Kick'. Die Guides der 'Salomon Station' kennen das Höhlenlabyrinth übrigens wie ihre Westentasche und wählen alle Wege individuell nach der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer. (red)
Mehr Infos rund um die Neuheiten der Europa-Sportregion sind im Internet unter www.europasportregion.info zu finden.
