Ein Trend setzt sich fort: Immer weniger Frühpensionen, mehr Invaliditätspensionen
- Gesamtzahl aller Pensionen auf neuem Höchststand

Der Trend sinkender Frühpensionen und dafür steigender Invaliditätspensionen setzt sich weiter fort. Im November gab es mit 141.796 den niedrigsten Stand bei den vorzeitigen Alterspensionen seit fast elf Jahren, geht aus den jüngsten Daten des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger hervor.
Zuletzt waren es im Jänner 1995 mit 141.493 geringfügig weniger gewesen. Den Höchststand hatte es im Oktober 2000 mit 241.361 gegeben, seither sind die Frühpensionen um fast 100.000 gesunken.
Gestiegen ist hingegen die Zahl der Invaliditätspensionen. Im November wurde der Rekordwert von 418.250 erreicht. Die Zahl der Frühpensionen wegen geminderter Erwerbsfähigkeit ist im Gegenzug auf 27.193 gesunken.
Die Gesamtzahl aller Pensionen stieg im Vormonat auf den neuen Höchststand von 2.069.419. Auch die Zahl aller Alterspensionen erreichte mit 1.128.461 einen neuen Rekordwert.
(apa/red)
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