Blauer Brief für Gustav Brunner: Toyota
zählt nicht mehr auf Dienste des Steirers
- Chef-Designer-Posten wird vom Team aufgelassen
- Brunner wechselte 2001 von Minardi zu Japanern
·Formel 1: Michelin steigt Ende 2006 aus
Franzosen sind gegen geplanten Einheitsreifen
·Der Endstand in der Formel1-WM 2005
Wertungen bei Fahrern
und den Konstrukteuren
·Ihre Meinung zählt: Formel-1-Diskussion
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Das Formel-1-Team Toyota hat am Montag die Trennung vom österreichischen Star-Designer Gustav Brunner bestätigt. Ein Sprecher des Teams begründete diesen Schritt damit, dass es den Job des 55-Jährigen künftig nicht mehr geben werde. Demnach würden die Aufgaben das Chassis betreffend dreigeteilt. Ein Gruppe beschäftigt sich mit dem aktuellen Auto, eine Gruppe mit der nächsten Entwicklungsstufe und eine dritte mit der Design-Verbesserung.
Mike Gascoyne bleibt Technischer Direktor der Japaner, unter ihm werden zwei Teams an Konstrukteuren arbeiten. Der neue Toyota TF106 stammt jedoch noch aus der Feder des österreichischen Chef-Designers, der wohl schon bald von einem anderen Formel-1-Rennstall verpflichtet werden dürfte.
(apa)
