"Wahlen werden nicht perfekt sein": Bush
will endlich Demokratie in den Irak bringen
- 30.000 Bürger wurden seit Kriegsbeginn getötet
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Die bevorstehenden Parlamentswahlen im Irak werden nach Einschätzung von US-Präsident Bush nicht perfekt sein. Sie seien auch nicht das Ende des politischen Prozesses, so Bush.
Vor den Irakern lägen schwierige Aufgaben wie die Bildung einer Regierung, die Aufrechterhaltung von Sicherheit, die Aussöhnung zwischen den Volksgruppen und die Beibehaltung der Demokratie in einem schwierigen Umfeld von Nachbarn.
Nach Ansicht von Bush sind Befürchtungen unbegründet, dass im Irak ein Bürgerkrieg ausbrechen könnte. Dies werde solange nicht geschehen, wie die USA den Irak nicht im Stich lassen würden. Der US- Präsident gab zugleich an, dass 30.000 Iraker seit Kriegsbeginn getötet worden seien.
(apa)
