Neuerliche Phishing-Attacke in Österreich: Dieses Mal Raiffeisenbank-Kunden betroffen
- Fake-E-Mails fordern zur Passwort-Bekanntgabe auf
- Absender wirken seriös - auf keinen Fall reagieren!
·Phisher in Österreich noch nicht erfolgreich
Simple Attacken konnten die User nicht verwirren
·Neues Net-Banking-System schon gehackt
iTAN-Verfahren wurde in nur einem Tag überlistet!
·Harte Strafen für Phisher: 4 Jahre Haft!
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Vor einer neuen Welle so genannter Phishing-Mails warnte jetzt die ARGE-Daten: Internetbetrüger haben es dabei derzeit auf Kunden der Raiffeisenbank abgesehen. Mit Hilfe von gefälschten Zuschriften versuchen sie, den Kunden die Zugangsdaten für Online-Banking zu entlocken.
Die Absender wirken auf den ersten Blick seriös, die Schreiben von "ELBA-internet OnlinePolice@raiffeisen.at" oder "Raiffeisen.At SecurityUpdate@raiffeisen.at" sind allerdings das Werk von Betrügern. "In beiden Fällen handelt es sich um gefälschte Mails, die die Empfänger auffordern, über ein mitgeschicktes Formular Kontoinformationen bekannt zu geben, ansonsten würden die Konten bis auf weiteres gesperrt", warnt die ARGE Daten.
Die Datenschützer sprechen in diesem Zusammenhang von "Social Hacking", also Betrugsmaßnahmen, die auf das Verhalten der Internet-Nutzer abzielen. Die ARGE Daten forderte von den Geldinstituten, niemals per E-Mail in Kontakt mit ihren Kunden zu treten, damit diese gar nicht erst in Versuchung geraten würden, auf solche elektronische Post zu reagieren. (apa/red)
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