Acht Tote bei einem Erdrutsch in Mexiko: Auch drei Kinder befinden sich unter Opfern
Heftige Regenfälle haben im Süden Mexikos einen Erdrutsch ausgelöst, der acht Dorfbewohner unter sich begraben hat. Unter den Toten sind nach Angaben der Behörden vom Samstag (Ortszeit) drei Kinder sowie Helfer, die am Wiederaufbau nach den Schäden des Hurrikans "Stan" mitwirkten.
Die Schlammlawine erfasste am Freitagabend das in Chiapas gelegene Dorf Amatan, 400 Kilometer nordöstlich der Provinzhauptstadt Tuxtla Gutierrez. Die jüngsten Unwetter haben auch an anderen Orten in Chiapas Schäden verursacht. Sie folgten dem Hurrikan "Stan", bei dem am 4. Oktober 71 Menschen in Chiapas, 654 in Guatemala und 71 in El Salvador ums Leben kamen.
(apa)
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