Einfach unglaublich: Deutsche aus Duisburg lebte mit 263 Hunden in einem Familienhaus
- Bestialischer Gestank: Haus mit Kot verschmutzt
- Motiv: Polizei vermutet "missverstandene Tierliebe"
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Zusammen mit 263 Hunden hat eine Frau in Duisburg in ihrem Einfamilienhaus gelebt. Motiv für die Aufnahme der meist in ihrem Verhalten auffälligen Hunde sei "missverstandene Tierliebe" gewesen, sagte der Duisburger Stadtdirektor Jürgen Brandt. Bei einer Razzia hatte das Ordnungsamt am Vortag nach Beschwerden von Anrainern die Hunde von dem Grundstück abtransportiert. Zunächst hatten die Behörden 239 Hunde gezählt.
Haus und Grundstück seien über und über mit Hundekot verschmutzt gewesen. "Das war jenseits jeder Vorstellungskraft. Es stank bestialisch", sagte Reinhold Mettlen vom Ordnungsamt. Der riesige Garten des nur schwer einsehbaren Grundstücks sei eine einzige Matschfläche gewesen.
Bei einem Großteil der Hunde handle es sich um in ihrem Verhalten problematische Tiere, die vom Tierheim nicht zu vermitteln gewesen seien. Viele davon seien von Touristen beispielsweise aus Mitleid aus den südeuropäischen Ländern mitgebracht worden. Wieso viele der Hunde dann an die Duisburgerin gegeben wurden, ist noch unklar. Vermutlich habe die Hundeliebhaberin die Tiere angenommen, weil sie kein anderer haben wollte. (apa)
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