Hightech-Rattenfalle: Britische Entwicklung sendet bei "Fang" SMS an den Kammerjäger
- Ein Drucksensor misst das Pfotengewicht des Tieres
- Nur "Mäuse-" und "Rattengewichte" werden getötet

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Eine neue High-Tech-Rattenfalle schickt dem Kammerjäger eine SMS-Kurznachricht per Mobiltelefon, wenn sie geleert werden muss. Die Entwicklung einer britischen Firma verspricht außerdem, die Tiere "sanft" mit Kohlendioxid zu töten, wie das Wissenschaftsmagazin "New Scientist" in seiner kommenden Ausgabe berichtet. Andere Tiere wie Eichhörnchen und Kaninchen soll die Falle verschonen.
Ein Drucksensor misst das Pfoten-Gewicht des Tieres, das das weiße Plastikgehäuse betritt und schließt nur dann die Tür, wenn Ratten oder Mäuse identifiziert wurden. In der geschlossenen Falle strömt dann Kohlendioxid aus. Entwickler Nigel Binn glaubt, dass vor allem Computerunternehmen und EDV-Zentren von dem System profitieren könnten, denn Ratten und Mäuse bevölkern besonders gerne die warmen Kabelschächte unter dem Fußboden und richten dort viel Schaden an. (apa/red)
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