Schönborn contra Grasser-Pfarrer: Rüge wegen Segenspende bei Hochzeit mit Fiona!
- NEWS: Laut Kardinal muss 'gewisse Zeit' verstreichen
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·Grasser und Fiona wurden nicht gesegnet
Stellt Bischof Küng in einer Stellungnahme klar
·Gesetzesbruch bei der Grasser-Hochzeit?
Pilz wittert einen Verstoß gegen das Meldegesetz
·Schock: Swarovski
hat ihr Baby verloren!
Fiona war im 4. Monat von Grasser schwanger
·Grasser ist jetzt ein echter Wachauer
Tourismusboom erhofft -Fotos: Hochzeit & Wachau
Das hat der röm.-kath. Ortspfarrer Magister Franz Richter nun davon, dass er am 22. Oktober - unmittelbar an die standesamtliche Trauung von Karl-Heinz Grasser und Fiona Swarovski anschließend - der festlich versammelten Hochzeitsgemeinde in der wunderschönen Weißenkirchner Kirche den christlichen Segen spendete. Weil zwischen Standesamt und einer kirchlichen Feier bei wiederverheirateten Geschiedenen "eine gewisse Zeit" verstreichen muss, drückte Wiens Kardinal Christoph Schönborn "diesem Pfarrer" gegenüber via TV rügendes "Befremden" aus.
Dabei hatte Grasser vorgebaut: Rechtzeitig vor der Trauung hatte er den zuständigen St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng brieflich darüber informiert, dass nach dem Standesamt eine kirchliche Besinnungsfeier stattfinden werde, in der Gottes Segen für alle Anwesenden - also nicht speziell für das Brautpaar - gespendet werde. Der arme Pfarrer muss sich trotz Küngs Bewilligung nun Schönborns Kritik erwehren.

