Nach geplatztem Verkauf: Mirko Kovats
winkt bei Bank Burgenland endgültig ab!
- Industrielle sagt in einer Mitteilung: "Biete nicht"
- Grund seien "Großakquisitionen" der A-Tec Industries
·Bank Burgenland: 18 Kauf-Interessenten!
Mehr als die Hälfte der Bieter aus dem Ausland
Der österreichische Industrielle Mirko Kovats ist im neuen Bieterrennen um die Bank Burgenland nicht dabei. Kovats war zuletzt nachhaltig nachgesagt worden, Interesse an einer Übernahme der wieder zur Privatisierung ausgeschriebenen Bank Burgenland zu haben. Im heurigen Sommer war Kovats mit einem Übernahmeversuch wochenlang in die Schlagzeilen geraten, der Verkauf platzte und die Bank wurde neu zur Privatisierung ausgeschrieben. Am Dienstag teilte der Industrielle mit, nicht für die Bank Burgenland zu bieten.
Auf Grund "bedeutender Großakquisitionen" der A-Tec Industries in den letzten Wochen in Europa, Asien und Australien werde er das "regionalpolitisch bedeutende Projekt Bank Burgenland nicht weiter verfolgen", so Kovats in einer Mitteilung. Er werde deshalb auch von einer Unterzeichnung der Vertraulichkeitsvereinbarung sowie Datenraumeinsicht und Due Diligence Prüfung absehen.
Unabhängig davon werde die A-Tec Industries Investitionsprojekte im Burgenland weiterhin aktiv in Betracht ziehen, heißt es in der Mitteilung des Industriellen.
(apa/red)
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