50 Tote bei jünster US-Offensive: Operation
Eiserner Vorhang nahe der syrischen Grenze
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Bei der jüngsten Offensive im Irak nahe der syrischen Grenze sind nach Angaben des zuständigen US-Kommandos rund 50 Aufständische getötet worden. Koalitionstruppen und Soldaten der irakischen Streitkräfte hätten den Widerstand in der Altstadt von Ubeidi am Euphrat, rund 20 Kilometer von der Grenze entfernt, gebrochen.
Nun seien sie dabei, die neueren Stadtteile von Elementen des irakischen Al-Kaida-Netzwerks zu säubern, teilte das Zentralkommando auf dem MacDill- Luftwaffenstützpunkt am Montag in Florida mit.
Insgesamt sind nach Angaben des Zentralkommandos 1000 irakische und 2500 Koalitions-Soldaten an der Offensive "Eiserner Vorhang" beteiligt. In der Gegend operieren überwiegend amerikanische Truppen. Der Einsatz begann am 5. November. Ziel sei es, die Aufständischen im Grenzgebiet zu eliminieren und die Region unter irakische Kontrolle zu bringen.
(apa/red)
