Ford & Fiat bauen gemeinsam Kleinwägen: Geplant sind Ka-Nachfolger und Fiat 500
- Basis der Neo-Modelle bildet Plattform des Fiat Panda
- Markteinführung für spätestens 2008 geplant

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Die Ford Motor Company und Fiat werden bei der Entwicklung und Produktion einer neuen Generation von Kleinwagen für den europäischen Markt im so genannten Sub-B-Segment zusammenarbeiten. Eine Übereinkunft dazu haben beide Seiten unterzeichnet. Ergebnis dieser Kooperation werden ein Nachfolger des aktuellen Ford Ka und der neue Fiat 500 sein, die sich sowohl im Innen- wie im Außendesign grundlegend unterscheiden und jedes für sich die Markenidentität der beiden Hersteller unterstreichen.
Die Fahrzeuge werden wichtige Rollen in der europäischen Produktpalette von Ford und Fiat spielen, die beide über exzellente Erfahrungen in der Entwicklung erfolgreicher europäischer Kleinwagen verfügen. Die Kooperation wird den Unternehmen vor allem helfen, die Kosten für Entwicklung, Produktion und Teileeinkauf zu senken. Im Ergebnis werden die Produktqualität und der Gegenwert für die Kunden gesteigert.
Fiat Panda als Basis
Ford und Fiat arbeiten bereits bei der Entwicklung der neuen Modelle zusammen. Basis für deren Konzeption wird die Plattform des Fiat Panda sein. Produziert werden sollen sie im bestehenden Fiat-Werk in Tychy in Polen, wo Ford-Ingenieure das neue Modell ihres Unternehmens entwickeln werden. Die neuen Modelle werden über Antriebsstränge verfügen, die Fiat in Polen und Italien fertigt.
Markanter Ka-Nachfolger
Wir haben fest vor, als Nachfolger des Ford Ka ein ähnlich markantes Modell zu präsentieren, sagt John Fleming, President und CEO von Ford of Europe. Dieses Fahrzeug wird die Grundzüge des Charakters des Originals beibehalten und von wesentlichen Elementen unseres neuen kinetischen Designs geprägt sein. Die Design-Gestaltung für den Nachfolger des Ford Ka liegt in den Händen von Martin Smith, Executive Design Director Ford of Europe." Die neuen Modelle werden spätestens 2008 auf den Markt kommen. Die geplante jährliche Produktionskapazität von 240.000 Einheiten wird sich zu gleichen Teilen auf die beiden Partner verteilen.
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