4 Franzosen nach Massenmord vor Gericht: Männer haben 10.000 Frösche auf Gewissen
- Tiere gefangen und an diverse Restaurants verkauft
- Männer kassierten pro Frosch 32 Cent
Weil sie mehrere tausend geschützte Frösche gefangen und an Restaurants verkauft haben, müssen sich vier Franzosen vor Gericht verantworten. Wie ein Justizsprecher in der ostfranzösischen Stadt Vesoul mitteilte, gestand einer der Angeklagten, er habe in den Jahren 2002 bis 2004 in mehreren Seen und Teichen der Südvogesen an die 10.000 Frösche gefangen.
Pro Frosch habe er bis zu 32 Cent erhalten. Auf das Treiben der Männer war die Polizei dank des Hinweises eines Waldhüters aufmerksam geworden. Bei einer Hausdurchsuchung stellten Beamten 65 Froschfallen sicher.
(apa)
