Geld gegen Fingerabdruck: Bankomaten in Großbritannien nutzen biometrische Daten
- Zahlungsvorgang soll sicherer und einfacher werden
- Kommt der neue Trend auch bald nach Österreich?

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Geld gegen Fingerabruck. Biometrische User-Verifizierung an Bankomaten ist in Großbritannien bereits gang und gäbe. Geheimcodes werden durch einen Finger-Scan ersetzt. Der Bankkunde legt einfach seinen Finger auf ein Lesegerät. Der Abdruck wird mit den gespeicherten Daten verglichen. Stimmen die Fingerprints überein, kann Geld abgehoben werden. Ist dies nicht der Fall, wird die Karte eingezogen. Erreicht der neue Trend nun bald auch Österreich?
Die neue Technologie bringt für den User erhebliche Vorteile. Die Fingerprint-Methode garantiert mehr Sicherheit. Nummern können ausspioniert werden, aber ein auf biometrischen Daten basierendes System kann nur schwer überlistet werden. Darüber hinaus gehören die Zeiten, in denen man sich die verschiedensten Geheimnummern, Codes und TANs merken muss, endgültig der Vergangenheit an. Zahlen kann man vergessen, seinen Finger hat man aber immer dabei. (red)
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