Folgen der Hurrikans "Katrina" und "Rita": US-Ölförderung auf dem Niveau von 1943
- Erstmals seit 1950 Tagesproduktion unter 5 Mio Barrel
·Beänstigende Nach- wehen von "Katrina"
200 extrem gefährliche Straftäter verschwunden!
·Hurrikan "Katrina" forderte 1.121 Opfer
Rettungskräfte suchen nach Eingeschlossenen
·Die BILDER: "Katrina" verwüstete die USA
Immense Zerstörungen, katastrophale Zustände
·USA: Millionen von Bürgern obdachlos!
Großteil der Leichen sind noch nicht identifiziert
·Aus New Orleans soll 2. Las Vegas werden
Glückspiel soll Geld in leere Kassen bringen
·Kündigungswelle bei der Stadt New Orleans
Keine Einnahmen nach Hurrikan: 3.000 ohne Job
·Katrina: Suche nach
Opfern eingestellt
Hurrikan-Schaden auf 600 Mio. Dollar geschätzt
Die Wirbelstürme "Katrina" und "Rita" haben die Förderanlagen im Golf von Mexiko so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass die Ölproduktion der USA im September auf das niedrigste Niveau seit Juli 1943 gesunken ist.
Im vorigen Monat seien in den USA im Schnitt täglich 4,197 Millionen Barrel (1 Barrel = 159 Liter) gefördert worden, teilte das US-Energieministerium am Donnerstag mit.
Dies sei das niedrigste Niveau seit Juli 1943 mit damals 4,117 Barrel am Tag (bpd). Zugleich sei damit erstmals seit April 1950 die Tagesmenge von fünf Millionen Barrel unterschritten worden.
Üblicherweise förderten die USA allein im Golf von Mexiko täglich rund 1,5 Millionen Barrel Öl. In der letzten Septemberwoche habe die gesamte Produktion dort zeitweise stillgelegen.
Dem Ministerium zufolge wird die US-Ölförderung in den nächsten Monaten mit zunehmender Wieder-Inbetriebnahme der Förderanlagen im Golf von Mexiko steigen. Das übliche Niveau werde aber nicht vor Ende März wieder erreicht werden.
(apa)
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