Steigt Coca Cola bald in die Formel 1 ein? Ecclestone will Gerüchte nicht dementieren
- "Reden mit vielen": F1-Boss gibt sich noch zugeknöpft
- Vertrag würde "Bernie" 130 Millionen Euro bringen
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Der Getränkekonzern Coca Cola steht laut Medienberichten vor einem Einstieg in die Formel 1. Das Unternehmen soll eine Namenspartnerschaft für die Königsklasse des Motorsports übernehmen. Demnach würde die Formel-1-WM offiziell "Coca Cola Formula One World Championship" heißen. "Wir reden immer mit vielen Unternehmen", sagte Formel-1-Chef Bernie Ecclestone in Schanghai, wollte entsprechende Meldungen aber weder bestätigen noch dementieren.
Nach Schätzungen könnte ein Vertrag mit Coca Cola dem Briten rund 130 Millionen Euro bringen. Außerdem würde Ecclestone durch einen Vertrag mit dem US-Konzern einen weiteren Trumpf im Machtkampf mit der Herstellervereinigung GPMA haben. Die in der GPMA organisierten Automobilunternehmen Renault, DaimlerChrysler, BMW, Toyota und Honda drohen seit längerem mit einer eigenen Rennserie ab 2008. Ihre Hauptforderung an Ecclestone ist eine höhere Beteiligung an den Formel-1-Einnahmen. (apa/red)
