"Sponsorvergehen": UEFA ermittelt gegen deutschen Rekordmeister Bayern München
- Stadionname im Spiel gegen Brügge nicht überdeckt
- Nun drohen Punkteabzug und Ausschluss aus der CL
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Rapid rutscht auf Rang 97 ab. Inter führt in Tabelle
Der Europäische Fußball-Verband (UEFA) hat bekannt gegeben, Untersuchungen gegen den deutschen Rekordmeister Bayern München eingelegt zu haben. Die Münchner hatten im Champions-League-Heimspiel in Rapid-Gruppe A gegen Club Brügge (1:0) nicht wie von der UEFA gefordert den Schriftzug von Stadion-Sponsor Allianz an der Fassade der neuen Arena überdeckt.
Die Bayern waren bereits im Jahr 2003/04 aus den gleichen Gründen von der UEFA mit einer Geldstrafe von 50.000 Euro sanktioniert worden, als sich eine Werbung von Trikotsponsor T-Mobile auf einer Tribüne des Olympiastadions befunden hatte. Die Strafe wurde daraufhin aber um 17.000 Euro reduziert.
Laut Angaben des Fachmagazins "Kicker" könnte den Bayern als "Wiederholungstäter" diesmal eine empfindlichere Strafe drohen, die bis zu einem Punkteabzug oder im Extremfall sogar dem Ausschluss aus dem Bewerb führen könnte. Der Münchner Großklub hält das UEFA-Regulativ in puncto Sponsoren demnach nicht mehr für zeitgemäß.
(apa)
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