Großbrand in steirischem Sägewerk: Fünf Feuerwehren im Einsatz, 250.000 Schaden
- 200 Feuerwehrleute bei Bauernhofbrand im Einsatz
Ein Großbrand in einem Sägewerk im oststeirischen Bezirk Hartberg hat in der Nacht auf Mittwoch die Feuerwehren der Umgebung in Atem gehalten: Nach Angaben der Polizei brannte die Produktionshalle völlig aus. Sämtliche Maschinen wurden zerstört. Der Sachschaden wird auf rund 250.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Der Brand in dem Holzverarbeitungsbetrieb in Ebersdorf ist gegen Mitternacht von einem vorbeifahrenden Pkw-Lenker entdeckt worden, der die Einsatzkräfte verständigte. Der Eigentümer der Firma, der im angrenzenden Wohnhaus geschlafen hatte, wurde erst beim Eintreffen der Feuerwehr auf den Brand aufmerksam.
Die rund 2.400 Quadratmeter große Produktionshalle wurde ebenso wie die Verarbeitungsmaschinen ein Raub der Flammen. Fünf Feuerwehren war mit 63 Mann im Einsatz. Ob Brandstiftung oder ein technisches Gebrechen das Feuer verursacht hat, war vorerst nicht bekannt.
200 Feuerwehrleute bei Bauernhofbrand in NÖ im Einsatz
Rund 200 Feuerwehrleute mit 30 Fahrzeugen waren am Dienstagabend beim Brand eines landwirtschaftlichen Gebäudes in Moniholz (Bezirk Zwettl) im Einsatz. Das Feuer war aus ungeklärter Ursache ausgebrochen und vernichtete das alte Wirtschaftsgebäude mit den Stallungen, Lagerräumen, den Futtervorräten (Heu, Stroh und Getreide) sowie landwirtschaftliche Maschinen.
Laut NÖ Sicherheitsdirektion war der Brand gegen 20.45 Uhr im Tennenboden ausgebrochen. In dem Objekt befanden sich auch 40 Schafe, die aber rechtzeitig gerettet werden konnten. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäudeteile verhindert werden. Die Schadenshöhe war vorerst unbekannt. Verletzt wurde niemand.
(apa)
