Bierdeckel ruft zum Nachfüllen auf: Jede Gewichts-Veränderung wird an PC gemeldet
- Erfinder sehen Einsatzmöglichkeiten für Lokalspiele
- Herstellung kostet derzeit allerdings rund 100 Dollar

·Fujitsu-Roboter zur Kundenbetreuung
"Enon" soll ab November im Handel erhältlich sein
·Rucksack erzeugt Energie für Wanderer
Bei jedem Schritt werden die Batterien aufgeladen
·SMS gibt jetzt über Promillstand Auskunft
Tschechen prüfen Fahr- tüchtigkeit per Handy
Zwei Deutsche haben einen "intelligenten" Bierdeckel erfunden, der dem Barkeeper automatisch meldet, wenn seine Gäste nichts mehr zu trinken haben. In dem elektronischen Bierdeckel ist ein Drucksensor versteckt, der jede Veränderung des auf ihm lastenden Gewichts an einen Computer hinter dem Tresen weiterleitet, wie die Computerforscher Andreas Butz und Michael Schmitz in der britischen Wissenschaftszeitschrift "New Scientist" berichten. Ungeduldiges Klopfen der Kunden auf den Bierdeckel könne dabei als Aufforderung, Nachschub zu bringen, interpretiert werden.
Neben der verkaufsträchtigen Information "Glas leer!" kann das Gerät nach Einschätzung seiner Erfinder auch für Wirtshausspiele eingesetzt werden, etwa um Bewertungen für einen Karaoke-Sänger oder zu Schiedsrichterentscheidungen bei Sportübertragungen im Fernsehen abzugeben. Ein "Ja" könne etwa dadurch angezeigt werden, dass der Beiselbesucher das Glas anhebt, hieß es in dem Bericht. Ein "Nein" könnte das Gerät erkennen, wenn der auf der elektronischen Basis liegende herkömmliche Bierdeckel umgedreht werde. Der Bierdeckel kostet laut Butz und Schmitz zur Zeit in der Herstellung noch rund hundert Dollar (84 Euro). Bei einer Massenproduktion könne der Preis aber auf zehn Dollar sinken. (apa/red)
San Francisco14:54
Golden Gate feiert 75erRiesiges Geburtstagsfest rund um Jubiläum der berühmtesten Brücke der Welt
Outfitcheck09:20
Top oder Flop?IMMER BRANDAKTUELL: Der Style der Stars im täglichen NEWS.AT-Outfitcheck
Smart Food by Roland Trettl08:16
Intelligent essenHangar-7-Starkoch Roland Trettl zeigt, welches Essen dem Gehirn gut tut UND schmeckt

