Roboter-Patienten für Studenten: Fake-Kranke simulieren Herzinfarkt und Diabetes
- Angehende Ärzte können so keine Schäden anrichten
- Ansturm auf Uni in Mexiko machte Maßnahme nötig

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Kleiner Roboter erleichtert Hausarbeit
An der Universität UNAM in Mexiko-City üben Medizin-Studenten an 24 Roboter-Patienten. Die Maßnahme wurde nötig, weil die Zahl der Medizinstudenten in den letzten Jahren stark gestiegen war. Deshalb gab es einen Mangel an "echten" Patienten, berichtete die Internet-Ausgabe von CNN.
Zudem haben die Fake-Patienten den Vorteil, dass die angehenden Mediziner alle möglichen Eingriffe an ihnen ausprobieren können, ohne ernsthaften Schaden anzurichten zu können. Dank einer speziellen Software können die Roboter Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkt simulieren.
Mit fast 15.000 Medizinstudenten zählt die UNAM in Mexico-City zu einer der größten medizinischen Fakultäten in Lateinamerika. Insgesamt sind rund 70.000 Medizinstudenten an mexikanischen Universitäten immatrikuliert. (red)
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