Mittwoch, 28. September 2005

NEWS: EU-Mandatarin Karin Resetarits steckt jetzt in schweren Finanz-Troubles

  • Gerichtsvollzieher vollzog "erfolglose" Pfändung
  • Gerichtsniederlage im Prozess um "Family Business"

Das Nachrichtenmagazin NEWS enthüllt in seiner aktuellen Ausgabe, dass die EU-Abgeordnete Karin Resetarits, die Alleineigentümerin des Wiener Restaurants "Marx" ist, jetzt schwere finanziellen Zores hat.

Am Freitag, dem 26. August 2005 kam der Gerichtsvollzieher ins "Marx". Aus dem Akt des Bezirksgerichtes Wien - Innere Stadt geht hervor, dass der Exekutor "keine pfändbaren Gegenstände" vorfand und auch eine Kassapfändung erfolglos verlief.

Konkret geht es um die Forderung eines steirischen Innenausstatters, der bis heute auf mehr als 6.000 Euro von der Firma der EU-Politikerin wartet. Ein weiterer Lieferant - ein steirischer Tischler - wartete bis vor kurzem noch auf über 16.000 Euro. Ein anderer Gläubiger wollte sich zu seinen Forderungen gegenüber NEWS nicht äußern.

Auch an anderer Front gerät Resetarits ins Schleudern. Mit einer Klage gegen NEWS wegen der Enthüllung "Das Family-Business der Karin Resetarits" ist sie vor dem Landesgericht Wien abgeblitzt. In dem Artikel wurde vor drei Monaten aufgedeckt, dass Resetarits 45.170 Euro Wahlkampfkostenrückerstattung für die Firma ihres Lebensgefährten (der im übrigen auch Geschäftsführer des "Marx" ist) einfordert.

Resetarits Veröffentlichungsantrag wurde zur Gänze abgewiesen und sie zum Kostenersatz verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Zwei weitere Klagen gegen NEWS zog Resetarits kurz darauf zurück.

Lesen Sie die ganze Story im aktuellen NEWS!

28.9.2005 12:57