Blaufränkisch-Juwele 2002: Parade-Rote aus Mittelburgenland bald wieder im Handel
- Juwele: Blaufränkische, mindestens drei Jahre gereift
- Keine Flasche der Top-Tropfen kostet unter 20 Euro
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Bald ist es wieder soweit: Das Blaufränkischland startet den Verkauf seiner besten Tropfen! Im Zentrum des Österreichischen Rotweines vor einigen Jahren namenlos ins Leben gerufen, ist das ehrgeizige Projekt heute bereits einschlägig als "Juwel" bekannt.
Zurecht wird das im österreichischen Weingesetz als eigenständiges Weinbaugebiet "Mittelburgenland" als "Blaufränkischland" bezeichnet. Keine andere Region in Österreich, ja auf der ganzen Welt, hat sich der Kultur dieser edlen Rotweinsorte, nämlich des "Blaufränkisch" so intensiv gewidmet, wie die Winzer des Mittelburgenlandes. Die Winzer eben jenes Gebietes setzten sich zum Ziel, aufzuzeigen, dass aus dieser Rebsorte große Weine entstehen können, die sich allesamt unter die besten Rotweine Österreichs reihen.
Die besten Tropfen
"Juwele" sind also die jeweils besten Weine der Sorte Blaufränkisch eines Gutes, stammen immer aus dem Mittelburgenland und werden nur in sehr guten Weinjahren gekeltert. Sie müssen mindestens drei Jahre im Keller reifen, bevor sie abgefüllt werden. Nur die besten Tropfen werden einer unabhängigen Jury zur Blindverkostung vorgelegt. Die "Juwele" werden in mehreren Durchgängen ausgewählt, nur die besten Tropfen werden mit dem Juwel-Etikett prämiert. Nach dem Jahrhundertjahrgang vor drei Jahren ist es bald soweit und die "Juwele 2002" kommen in den Verkauf.
Keine Flasche unter 20 Euro
Der Preis ist happig, aber die Qualität besticht. Keine Flasche darf unter 20 Euro kosten, die meisten Winzer kassieren für ihre Top-Roten um die 24 Euro. Und die preislichen Höhenflüge scheinen gerechtfertigt: Tatsächlich ließen "Juwele" wesentlich kostspieligere Rote in internationalen Verkostungen weit hinter sich. (red.)
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