Hohe Ölpreise: Risiken für das weltweite Wachstum und die Preisstabilität steigen
- Zu teuer: G-7 appelliert an Ölproduzenten
- PLUS: SUCH-SERVICE - hier tanken Sie noch "billig"!
·BZÖ: Sondersteuer für Mineralölkonzerne
Parteichef Haider kündigt Antrag im Parlament an
·Die OMV hebt die Spritpreise wieder an!
Benzin und Diesel werden
gleich um 2 Cent teurer!
·2% der strategischen
Öl-Reserven verfügbar
Freigabe in Österreich ab Anfang Oktober möglich
·TANKEN: Hier finden Sie den billigsten Sprit
Die günstigsten Tank- stellen auf einen Blick
·So können auch Sie viel Sprit einsparen
Den Treibstoffverbrauch optimieren & Geld sparen
Durch die hohen Ölpreise sind nach Einschätzung der sieben führenden Industriestaaten (G-7) und des IWF die Risiken für das weltweite Wachstum und die Preisstabilität gestiegen. Europas Wirtschaft wachse nur verhalten und die Erholung bleibe ohne Schwung, sagte der deutsche Finanz-Staatssekretär Caio Koch-Weser am Sonntag in Washington.
Der deutsche Bundesbank-Präsident Axel Weber sah Risiken für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland und der Eurozone für 2006. Dennoch werteten die G-7-Finanzminister und Notenbankchefs aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Japan und den USA bei einer Veranstaltung im Rahmen der Herbsttagung von Weltbank und Weltwährungsfonds (IWF) den Ausblick für das Wachstum der Weltwirtschaft zunächst noch unverändert positiv.
"Hohe Energiepreise, steigende weltweite wirtschaftliche Ungleichgewichte und wachsender Protektionismus trüben aber den Ausblick", hieß es in der G-7-Abschlusserklärung vom Samstag. Die Teilnehmer appellierten an die Erdöl produzierenden Länder, zusätzliches Öl bereitzustellen.
Die steigenden Ölpreise werden weltweit, besonders aber in den Industrieländern mit Sorge verfolgt. Von diesen gingen zusätzliche Risiken für das Wachstum aus, sagte Koch-Weser. "Zur Zeit herrscht ein hohes Maß an Unsicherheit, vor allem bezogen auf die tatsächlichen Auswirkungen der Ölpreise", sagte er.
Wenn die Rohölpreise hoch blieben, seien ernsthafte Folgen für einige Volkswirtschaften mit schwacher Binnennachfrage nicht auszuschließen. Der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, warnte, der starke Anstieg der Ölpreise in den vergangenen 18 Monaten werde sich "sehr deutlich" auf das Wirtschaftswachstum der Euro-Zone der nächsten drei Jahre auswirken. Der Effekt des höheren Ölpreises werde das Wachstum wohl um rund ein Prozent schmälern. (apa)
Euro-Krise Spanien16:18
Spanien am AbgrundRettung einer maroden Großbank stößt Spanien tief in den Strudel der Euro-Krise
Steiermark19:54
Tödlicher TauchgangFrau fährt in einen Wasserkanal der Mur. Lenkerin wird nur noch tot geborgen.
EURO 2012 Deutschland19:32
EM ohne DraxlerLöw sortiert vier Spieler aus dem Teamkader aus. Auch Stürmer Cacau nur Zuseher.

