Motorrad-Weltmeister in die F1: Ferrari lockt Valentino Rossi mit 60 Millionen Euro!
- Sportdirektor Todt arbeitet an Dreijahresvertrag
·Schumacher lässt Karriereende offen
"So lange ich konkurrenz-
fähig bin, fahre ich"
·Platz 3 reicht: Alonso wird F1-Weltmeister!
Montoya gewinnt GP in Sao Paulo vor Räikkönen
·Wer gewinnt das Rennen in China?
UMFRAGE: Wer ist Ihr Favorit für Shanghai?
·UMFRAGE: Wer wird
neuer Weltmeister?
Stimmen Sie ab bei der großen Networld-Umfrage
·Der Endstand in der Formel1-WM 2005
Wertungen bei Fahrern
und den Konstrukteuren
·Ihre Meinung zählt: Formel-1-Diskussion
Was sagen Sie zu den PS-Helden des Motorsports?
·Das Resultat des Grand Prix von China!
PLUS: Die Ergebnisse aller Saison-Rennen
Ferrari arbeitet offensichtlich fieberhaft daran, Motorrad-Weltmeister Valentino Rossi unter Vertrag zu stellen. Nach Angaben der italienischen Sporttageszeitung "La Gazzetta dello Sport" (Samstagsausgabe) ist Ferrari bereit, Rossi 60 Millionen Euro zu bieten, um den Zweirad-Star in die Formel 1 zu locken. Ferraris Sportdirektor, Jean Todt, arbeite demnach an einem Dreijahresvertrag, der Rossi ab 2007 an die Scuderia binden soll.
Todt will Rossi ein eigenes Team aus Spezialisten zur Seite stellen, um ihn zu einem perfekten Formel-1-Piloten zu formen. "Wir haben keinen exklusiven Vertrag mit Rossi, aber es ist logisch, dass wir ihn gern bei uns hätten. Das Duo Ferrari-Rossi wäre sehr attraktiv. Jetzt hängt alles von ihm ab", wurde Ferrari-Technikchef Ross Brawn zitiert.
"Rossi ist Herr seines eigenen Schicksals, will er jedoch eine Karriere in der Formel 1 starten, muss er sich Tests unterziehen. Jetzt warten wir, dass er seinen nächsten Motorrad-Weltmeistertitel erobert, danach werden wir sehen", meinte Brawn vor dem Grand Prix von Brasilien in Interlagos.
(apa/red)
