Immer weniger surfen mit dem Explorer: Alternativen wie Firefox werden beliebter
- Microsoft-Browser verliert 6 Prozent seiner Kunden
- Firefox, Netscape, Safari und Opera konnten zulegen
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19-Jähriger entwickelte Konkurrenz zum Explorer
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Betaversion steht zum Gratis-Download bereit
·Firefox legt weiter bei Marktanteilen zu
Internet Explorer
unter 90-Prozent-Marke
·Opera-Browser auf allen Motorola-Handys
Handyhersteller setzt auf den Alternativ-Browser
Der Internet Explorer verliert weiter Nutzer. Einer Statistik von NetApplications zufolge nutzen immer weniger Menschen den Microsoft-Browser für das Surfen im Web. Im August dieses Jahres nutzen 86,31 Prozent den Microsofts Browser, ein Monat zuvor waren es es noch fast ein Prozent mehr (87,2 Prozent).
In den vergangenen zwölf Monaten musste der Explorer Verluste in der Höhe von sechs Prozent hinnehmen, berichtet die Netzeitung. Profitieren konnten davon im August sowohl der Open-Source-Browser Firefox, der von 8,07 auf 8,27 Prozent zulegte, wie auch Netscape, von dem erst unlängst die Version 8 veröffentlicht wurde. Er konnte von 1,5 auf 2,2 Prozent zulegen. Erst danach folgen Apples Safari mit 2,20 Prozent (zuvor 2,13 Prozent). Ebenfalls zulegen konnte Opera von 0,49 auf 0,62 Prozent. (red)
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