Radsport: Lance Armstrong schließt einen erneuten Start bei der Tour de France aus
- Radstar aus USA fürchtet unfaire Bedingungen
·"Sehr hohe Doping-Wahrscheinlichkeit"
Armstrong radelt immer tiefer in die EPO-Affäre
·Armstrong-Affäre: Folgt Skandal-Flut?
Ex-Rad-Profi: EPO-Doping
war Teil des Wettbewerbs
·Lance Armstrong:
"Ich habe nie gedopt"
Rad-Star stellt den Test von Tour 1999 in Frage
·Affäre Armstrong: UCI prüft Sanktionen
Rad-Star soll bei Tour '99
gedopt gewesen sein
·War Armstrong bei Tour-Sieg '99 gedopt?
EPO bei nachträglicher Kontrolle nachgewiesen
Lance Armstrong hat ein Comeback bei der Tour de France im kommenden Jahr ausgeschlossen. Er sei davon überzeugt, dass er keine faire Chance bekommen würde, sagte der siebenfache Tour -Triumphator am Donnerstagnachmittag (Ortszeit) in einer Telefonkonferenz in Chicago.
"Ich glaube, es ist besser so. Ich bin glücklich damit, wie meine Karriere verlief und endete. Ich komme nicht zurück", erklärte der US -Amerikaner, der sich mit einem Doping-Vorwurfs konfrontiert sieht und zwischenzeitlich mit einem Comeback geliebäugelt hatte, um den Verdacht zu entkräften.
Armstrong, der immer wieder bestritten hat, verbotene Substanzen zu sich genommen zu haben, sprach von einer Hexenjagd, die gegen ihn geführt worden sei. Die französische Sportzeitung "L'Equipe" hatte unter der Schlagzeile "Die Armstrong-Lüge" berichtet, dass der texanische Radrennfahrer bei seinem ersten Sieg bei der Frankreich- Rundfahrt 1999 das leistungssteigernde Mittel EPO eingenommen habe.(apa/red)
