Tödlicher Jagdunfall in Gmünd: Erfahrener Jäger gestolpert, Schuss löste sich aus Flinte
- 37-jähriger Mann tödlich in den Rücken getroffen
- Alarmierter Notarzt konnte Mann nicht mehr retten
Ein tragischer Jagdunfall mit tödlichem Ausgang hat sich im Gemeindegebiet von Wielings im niederösterreichischen Bezirk Gmünd ereignet. Bei einer Wildentenjagd stürzte ein 65-jährige pensionierter Jäger vermutlich über einen Ast, worauf sich aus seiner entsicherten Schrotflinte ein Schuss löste. Dieser traf einen neben ihm gehenden 37-jährigen Jagdkollegen in den Rücken.
Der sofort alarmierte Notarzt konnte laut niederösterreichischer Sicherheitsdirektion bei seinem Eintreffen nur noch den Tod des Getroffenen feststellen, Todesursache dürfte ein Herz- und Kreislauf- Stillstand infolge der schweren Schussverletzungen gewesen sein. An der Jagd waren ein Jagdleiter und weitere zwölf Jäger beteiligt gewesen. (apa)
