Donnerstag, 15. September 2005

Tödlicher Jagdunfall in Gmünd: Erfahrener Jäger gestolpert, Schuss löste sich aus Flinte

  • 37-jähriger Mann tödlich in den Rücken getroffen
  • Alarmierter Notarzt konnte Mann nicht mehr retten

Ein tragischer Jagdunfall mit tödlichem Ausgang hat sich im Gemeindegebiet von Wielings im niederösterreichischen Bezirk Gmünd ereignet. Bei einer Wildentenjagd stürzte ein 65-jährige pensionierter Jäger vermutlich über einen Ast, worauf sich aus seiner entsicherten Schrotflinte ein Schuss löste. Dieser traf einen neben ihm gehenden 37-jährigen Jagdkollegen in den Rücken.

Der sofort alarmierte Notarzt konnte laut niederösterreichischer Sicherheitsdirektion bei seinem Eintreffen nur noch den Tod des Getroffenen feststellen, Todesursache dürfte ein Herz- und Kreislauf- Stillstand infolge der schweren Schussverletzungen gewesen sein. An der Jagd waren ein Jagdleiter und weitere zwölf Jäger beteiligt gewesen. (apa)

15.9.2005 08:55