Ältere Zapfsäulen in USA überfordert: Spritpreise sprengen Anzeigevolumen
- Benzin zu teuer für mechanisches Einstellspektrum
·F: Ölkonzerne senken
hohe Benzinpreise
6 Cent billiger! Vorbild-wirkung für Österreich?
·Sprit und Co: Auto-fahren immer teurer
Seit 1997 sind Kosten um 20 Prozent angestiegen!
·So können auch Sie viel Sprit einsparen
Den Treibstoffverbrauch optimieren & Geld sparen
·TANKEN: Hier finden Sie den billigsten Sprit
Die günstigsten Tank- stellen auf einen Blick
·STAU-CAMS: Alle Autobahnen live dabei!
Klicken: Gleich schauen, wo es derzeit staut!
Die drastisch gestiegenen Benzinpreise in den USA überfordern Tausende ältere Zapfsäulen. So erlauben die Zahlenkombinationen der Modelle aus den 90er Jahren ohne digitale Anzeigen nur Preise bis 2,99 Dollar (2,41 Euro) pro Gallone (3,79 Liter). Inzwischen sind die Preise teilweise auf das Rekordniveau von über 3,5 Dollar gestiegen. Wie die "New York Times" am Samstag berichtete, konnten Tausende Tankstellen landesweit deshalb kein Benzin mehr verkaufen, da sie bei einem Preis von unter 3 Dollar Verluste machen würde.
Erst eine Sonderregelung hat den Weg nun in einigen Bundesstaaten freigemacht. Tankstellenbesitzer Donald Neece aus Virginia berichtete, er habe die Erlaubnis des Staates erhalten, erstmals den Treibstoff in halben Gallonen abzugeben.
Ein handgeschriebenes Schild an seiner Tankstelle warnt die Autofahrer, dass der wirkliche Preis doppelt so hoch ist wie der an der Zapfsäule angegebene. Nach Informationen der "New York Times" sind etwa 15 Prozent der Tankstellen landesweit nicht auf die hohen Preise ausgelegt, die niemand in den 90er Jahren erwartet habe.
(apa/red)

