Mittwoch, 31. August 2005

Nora Frey: „Hoffe auf ein Happy End“

Ihr Sohn sitzt wegen Cannabis-Anbaus in U-Haft. In NEWS spricht die Mutter exklusiv über die schwerste Zeit ihres Lebens.

Am vergangenen Freitag wurde Wien doch Chicago: Die Medien überschlugen sich in einer verspäteten Eilmeldung über eine Cannabis-Plantage, etabliert in einer Weinverarbeitungshalle im niederösterreichischen Bad Pirawarth. Eigentlich war das grüne Kraut schon vor drei Monaten entdeckt worden, doch ruchbar wurde die Sache erst jetzt. Auf 1.000 Quadratmetern wurden 2.900 Pflänzchen und 49 Kilogramm getrocknetes Marihuana gefunden, gesichert durch Bewegungsmelder, Alarmanlagen, Überwachungskameras. Wert des Fundes: 500.000 Euro. Geschätzt, denn zum Verkauf kam es nie. Als Betreiber wurden keine professionellen Dealer ausgeforscht, sondern drei bis dato unauffällige Jugendliche aus guten Verhältnissen. Sie entsprechen nicht dem Kriminellenklischee – und doch sitzen sie nun im Kriminal.

Die Mutter spricht. Einer von ihnen ist Philip, 31, und trägt das Stigma des Prominentenkindes. Schon in ersten Artikeln wurde
er als „Sohn einer bekannten Radio- und TV-Moderatorin“ geoutet. Auf NEWS-Ersuchen gab Nora Frey, Mediencoach und Nebenerwerbsweinhändlerin, nun ein Exklusivinterview. Philip ist ihr Sohn aus erster Ehe: „Als Mutter rechnet man mit allem, mit Krankheit des Sohnes, einem Unfall, aber nicht mit so etwas. Ständig fragt man: Wie konnte es nur dazu kommen?“

Philips Anwalt Christian Werner erklärt: „Aufgeflogen ist das Ganze vor drei Monaten durch ein abgestelltes Auto eines der Beteiligten, das der Polizei verdächtig vorkam. Man fand darin ein Feuerzeug mit dem Aufdruck eines Hanfshops. Es wurden Observationen gestartet, und irgendwann landete die Polizei im Weinlager.“ In NEWS spricht Mutter Nora Frey, der Paparazzi schon am eigenen Gartenzaun auflauerten, erstmals über ihre seelischen Strapazen.

Die ganze Story lesen Sie im neuen NEWS
PLUS: Das Exklusiv-Interview mit Nora Frey

31.8.2005 17:02