Sonntag, 4. September 2005

"profil": Anklagerhebung in Brau-Union-Insideraffäre steht unmittelbar bevor

  • Fast sechs Millionen illegal an der Börse verdient?

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, stehen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien gegen 19 Personen wegen des Verdachts auf Insiderhandel in Aktien der früheren BBAG/Brau-Union-Gruppe vor ihrem Abschluss. Nach zahlreichen Einvernahmen steht die Justiz "unmittelbar vor einer Anklageerhebung". Ein hochrangiger Justizsprecher: "Die Sache ist weit gediehen. Wir klagen an."

Die Betroffenen, allesamt Mitglieder der früheren Brau-Union-Eigentümerfamilien stehen nach profil vorliegenden Informationen nunmehr im Verdacht, bereits Ende 2002 der Öffentlichkeit nicht zugängliche Informationen rund um den späteren Verkauf an Heineken genutzt zu haben, um in Aktien des damals börsenotierten österreichischen Bier-Konzerns zu spekulieren - und dabei Gewinne in der Höhe von annähernd sechs Millionen Euro einzustreifen.

Die ganze Story lesen Sie im aktuellen Profil!

4.9.2005 09:44