US-Luftangriffe im Westirak: Mindestens
56 Menschen sind tot, dutzende verletzt
- Drei Häuser in westirakischem Al-Kaim bombardiert
- USA verteidigt sich: Terroristen-Verstecke angegriffen
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Bei Luftangriffen der US-Armee gegen mutmaßliche Islamisten-Verstecke im Irak sind mindestens 56 Menschen getötet worden. Das verlautete am Dienstag aus Sicherheitskreisen in Bagdad. Die US-Luftwaffe hatte nach eigenen Angaben mutmaßliche Verstecke der Terrororganisation Al Kaida an der irakisch-syrischen Grenze ins Visier genommen.
Die US-Armee in Bagdad sprach von drei Angriffen, bei denen es "mehrere Tote" gegeben habe. Arabische Fernsehstationen hatten zuvor berichtet, zwischen 40 und 60 Menschen seien bei den Angriffen getötet worden.
(apa/red)
