Tierische Probleme: Jungstiere sorgten auf Brennerautobahn für Behinderungen!
- Erst Schüsse aus Dienstwaffe beendeten "Rinderjagd"
Sieben Hochlandrinder haben am späten Sonntagnachmittag auf der Brennerautobahn (A13) bei Steinach für Verkehrsbehinderungen gesorgt. Während sechs der Tiere eingefangen werden konnten, musste ein dreijähriger Bulle von einem Polizisten erschossen werden. Die A13 war gegen 20.30 Uhr wieder ungehindert befahrbar.
Die Tiere waren nach Angaben der Autobahnpolizei aus einer Koppel ausgebrochen, die sich unmittelbar neben der Autobahn befindet. Aus vorerst unbekannter Ursache war ein Gatter geöffnet worden.
Der 600 Kilogramm schwere Stier wollte seine so erlangte Freiheit nicht so schnell aufgeben. Es habe auch für die Beamten Gefahr bestanden, hieß es. Erst mehrere Schüsse aus einer Dienstwaffe setzten dem Treiben ein Ende. (apa)
