Die Computerpreise sinken weiter rasant:
Besonders Notebooks werden immer billiger
- Gesamtumsatz der PC-Branche soll aber stagnieren
- Notebook-Absatz soll heuer um ein Drittel zulegen

·Notebooks beleben den Computer-Markt
Jeder Dritte setzt bereits auf tragbare PC-Variante
·Österreicher lieben technische Spielereien
Internet und DVD-Player sind bereits Standard
Die Computer-Preise werden einer neuen Studie zufolge auch weiter rasant sinken. Dadurch werde der Umsatz der PC-Branche trotz hoher Absatzzuwächse in diesem und kommendem Jahr praktisch stagnieren, berichtete das Marktforschungsunternehmen Gartner.
Für das laufende Jahr wird demnach bei einem Wachstum der PC-Verkäufe um 12,7 Prozent auf 206,6 Mio. Einheiten nur mit einem Umsatzplus von 0,5 Prozent auf 202,7 Mrd. Dollar gerechnet. 2006 werde der Umsatz sogar um 0,4 Prozent sinken während der Absatz um 10,5 Prozent anziehen soll.
Der Handel setze die Preise im Wettbewerb um Marktanteile immer tiefer, und die Konsumenten seien bereits scharfe Rückgänge gewohnt, argumentierte Gartner-Experte George Shiffler. Die Absatzzuwächse würden vor allem von den immer erschwinglicher werdenden Notebooks getragen. In diesem Jahr sollen die Verkäufe mobiler PCs um 31 Prozent zulegen. (apa/red)
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