Erdbeben der Stärke 4,8 in Rom: Pensionist kam auf tragische Art und Weise ums Leben
- Panik ausgebrochen, allerdings keine Sachschäden
Bei einem Erdbeben der Stärke 4,8 auf der Richterskala ist am Montag in der Kleinstadt Anzio südlich von Rom ein Pensionist ums Leben gekommen. Der Mann stand auf einer Leiter, als er wegen des Bebens stürzte und sich am Kopf verletzte. Wenig später erlag er den Verletzungen, berichteten italienische Medien.
Die Erdstöße waren besonders im historischen Zentrum der Ewigen Stadt sowie an der Küste zu spüren. Das Epizentrum befand sich fünf Seemeilen vor Anzio. Besonders unter den Badegästen am Meer sei Panik ausgebrochen, berichteten die Medien. Viele hätten die Strände fluchtartig verlassen. Die Zivilschutzbehörden schlossen die Gefahr eines Tsunamis aus.
Hunderte Menschen, die in Rom die Erdstöße spürten, rannten auf die Straße. Die Feuerwehr wurde von Hunderten besorgten Anrufen kontaktiert. Die Behörden in Rom meldeten vorerst weder Opfer noch Sachschäden. Das Erdbeben war auch in der Nähe des römischen Flughafen Fiumicino bemerkbar, Schäden gab es allerdings keine, versicherten die Behörden.
(apa)
Deutsche Sklavin befreit13:07
Wusste Mutter davon?19-Jährige nach acht Jahren gerettet - Mutter soll von Martyrium gewusst haben
Nachbeben in Italien12:22
Weitere TodesopferSchon wieder schwere Schäden und Tote nach neuen Erdstößen in Norditalien
Anders Behring Breivik11:25
Arische Nasen-OP"Wir fanden es ein wenig dekadent", erzählt ein Jugendfreund des Attentäters
