Österreicher lieben technische Spielereien: Internet und DVD-Player sind nun Standard
- Luxus beginnt erst bei Notebooks und digitalem TV
- Videokameras und Alarmanlagen nur für's dicke Börsl

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Österreichs Haushalte strotzen regelrecht vor technischen Spielereien: Fernseher, elektrische Werkzeuge, mehrere Telefone und ein Internetanschluss sind für die Mehrheit selbstverständlich. Was vor wenigen Jahren noch als Zeichen des Wohlstands galt, ist mittlerweile Standard, ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Fessel GfK, die am Donnerstag veröffentlicht wurde.
Fragt man die Österreicher danach, was als normale technische Ausstattung eines Haushalts gelten könnte, fällt die Aufzählung recht lang aus: Desktop-Computer und analoge Fotokameras werden von drei Viertel der Österreicher als normal angesehen. Mehr als die Hälfte findet auch nichts Besonderes an Satellitenschüsseln, Kabelfernsehen, Anrufbeantwortern und DVD-Playern. Neben digitalen Fotokameras werden sogar medizinische Geräte von über 50 Prozent als relativ durchschnittliche Haushaltsausrüstung betrachtet.
Der elektronische Luxus beginnt nach Ansicht des heimischen Konsumenten erst bei Navigationssystemen im Auto, tragbaren Computern oder digitalem Fernsehen. Alarmanlagen im Haus, Videokameras, Fitnessgeräte und Handheld-Computer beurteilten die Österreicher ebenfalls als Anschaffungen, die man nur mit dickem Geldbörsl tätigen würde. (apa/red)
