Schlamperei in einem Hamburger Spital: Vertauschte Infusionen kostet Baby Leben
- Die Klinik hat die Staatsanwaltschaft eingeschaltet
Das Vertauschen zweier Infusionsflaschen durch Krankenhauspersonal hat in Hamburg ein fünf Monate altes Kind das Leben gekostet. Das Baby habe an einem angeborenen komplexen Herzfehler gelitten und sei zur Herzkatheter-Untersuchung im Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) gewesen, teilte das UKE am Montag mit.
Nach dem Eingriff habe es zuerst keine Komplikationen gegeben. Im Aufwachraum sei es plötzlich zum Herzstillstand gekommen. Das Kind sei auf der Intensivstation gestorben. Die Klinik habe die Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
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