Spam wird weniger, aber gefährlicher: Mail-Attachments enthalten immer öfter Viren
- Studie: Jede 28. E-Mail ist heute bereits verseucht
- Attacken sind meist auf Unternehmen gerichtet

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Empfänger machen mehr Sport und nehmen ab
Spam-Mails werden zwar immer seltener, dafür aber auch gefährlicher. Zu diesem Ergebnis kam der jüngste IBM-Bericht zur Computersicherheit, der die Erkenntnisse von 3.000 Experten der ganzen Welt zusammenfasst. Laut dem Report war im Juni 2005 bereits jede 28. E-Mail verseucht; Ende 2004 galt das nur für jede 52. E-Mail.
Insgesamt, so die Studie, stiegen die Attacken auf Rechner im ersten Halbjahr 2005 um 50 Prozent, berichtet heise.de Dabei wird besonders das Ausforschen geheimer Daten immer beliebter. Internet-Kriminelle konzentrieren sich vor allem auf Unternehmen. So waren im ersten Halbjahr fast 60 Prozent der 237 Millionen registrierten Attacken gezielt auf Behörden und Unternehmen gerichtet. Die Attacken finden bevorzugt freitags und sonntags statt. Die meisten Angriffe hatten ihren Ursprung in den USA, gefolgt von Neuseeland und China, so die Studie. (red)
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