WHO hält Handy-Strahlung nicht für ge- fährlich: Mobilfunk-Grenzwerte bieten Schutz
- Auch Kinder angeblich gut vor Strahlung geschützt
- Keine Vorsichtsmaßnahmen bei Handy-Nutzung nötig
·Handy-Strahlung verändert die DNA!
Die Studienautoren fordern jetzt strengere Grenzwerte
·Handystrahlung ist am Land gefährlicher
Hirntumor-Risiko bei Land-menschen deutlich erhöht
Und wieder eine neue Studie zum Thema Handy-Strahlung: Entgegen anders lautender Studien, sind Expertenbewertungen über gesundheitliche Effekte durch elektromagnetische Felder, wie sie beim Mobilfunk verwendet werden, zu dem Schluss gekommen, dass es unterhalb der festgelegten Grenzwerte keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit geben soll. So zitierte das Forum Mobilkommunikation (FMK) die Weltgesundheitsorganisation WHO.
Diese hat laut FMK, der Brancheninitiative aller österreichischen Mobilfunkbetreiber, im Rahmen des internationalen Projekts zu elektromagnetischen Feldern (EMF) ihre bestehenden Empfehlungen betreffend Vorsichtsmaßnahmen für Kinder bei der Benutzung von Mobiltelefonen bestätigt. Demnach besteht keine Notwendigkeit für bestimmte Vorsichtsmaßnahmen bei der Nutzung von Handys.
Die empfohlenen Grenzwerte, die auf dem gesamten verfügbaren wissenschaftlichen Kenntnisstand basieren, würden laut WHO große Sicherheitsfaktoren beinhalten. Und zwar sowohl für Personen, die in der Nähe von Sendeanlagen Arbeiten verrichten, als auch zum Schutz der allgemeinen Öffentlichkeit und von Kindern. (APA/red)
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