London-Terror: Zwei Frauen sollen Polizei bei Aufklärung verhindert haben - Anklage!
- Sie hielten offenbar wichtige Informationen zurück
- Zwei weitere Personen angeklagt, zwölf noch in Haft

·Al-Kaida droht mit Anschlägen in London
"Werdet euch nie wieder in Sicherheit wiegen"
·Terror-Anschläge mit
Selbstbau-Sprengstoff
Bomben vermutlich mit Mobiltelefonen gezündet!
Nach den gescheiterten Terroranschlägen in London hat die Polizei zwei Frauen angeklagt, die die Tataufklärung behindert haben sollen. Die 21 beziehungsweise 29 Jahre alten Frauen wohnten in verschiedenen Wohnungen in Südlondon. Sie hielten laut Polizei Informationen zurück, die für die Ergreifung einer an den fehlgeschlagenen Anschlägen beteiligten Personen wichtig gewesen wären, wie eine Sprecherin der Metropolitan Police mitteilte.
Wie zwei Wochen zuvor sollten auch am 21. Juli vier Sprengsätze in drei U-Bahnen und einem Bus der britischen Hauptstadt explodieren. Vermutlich wegen schadhaftem Sprengstoff waren nur die Zünder explodiert und keine Personen zu Schaden gekommen. Vor den beiden Frauen waren bereits zwei weitere Personen in Zusammenhang mit den fehlgeschlagenen Attentaten angeklagt worden. Zwölf weitere Personen werden derzeit ohne Anklage festgehalten. (apa)
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