Terror in London: Rom schickt Verdächtigen
nach Gerichtsbeschluss an Großbritannien
- Brite äthiopischer Herkunft muss heimkehren
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Wo die Sprengsätze am 21. Juli explodierten
Das Kassationsgericht in Rom hat definitiv grünes Licht für die Auslieferung des mutmaßlichen Londoner Bombenlegers Hamdi Issac nach Großbritannien gegeben. Die letzte Instanz im italienischen Strafsystem lehnte Issacs Einspruch ab.
Der Brite äthiopischer Herkunft, der wegen Beteiligung an einer terroristischen Verschwörung und Besitzes gefälschter Dokumente angeklagt ist, muss spätestens bis 23. September nach Großbritannien zurückkehren.
Nach Angaben seiner Anwältin hat Issac gestanden, am 21. Juli eine Bombe in der Londoner U-Bahn-Station Shepherd's Bush gezündet zu haben. Am 21. Juli waren in London Sprengsätze in drei U-Bahn-Stationen und einem Bus explodiert, Menschen kamen dabei nicht zu Schaden. (apa/red)
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