IBM dementiert Pläne für Personalabbau: Jobs in Österreich sind nicht in Gefahr
- Frei werdende Stellen werden wieder Nachbesetzt
Einen Medienbericht, wonach bei IBM Österreich im Zuge des internationalen Rationalisierungsprogrammes 200 Mitarbeiter gehen müssen, hat der Computerkonzern noch einmal dementiert.
Es gebe keine Kündigungswelle, wie die "Presse" berichtete. Lediglich eine natürliche Fluktation, wo aber frei werdende Stellen auch wieder nachbesetzt würden. Das Unternehmen hat derzeit 2.050 Mitarbeiter. (apa/red)
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