ÖIAG-Vorstand Wieltsch in FORMAT:
"AUA eigentlich um die Hälfte zu groß"
- Flughafen-Regulator für sinnvoll erachtet
- "Nicht jede Airline kann eigenen Flughafen bauen"
ÖIAG-Vorstand und AUA-Aufsichtsratspräsident Rainer Wieltsch hält den von AUA-Chef Vagn Sörensen geforderten Flughafenregulator für überlegenswert. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin FORMAT in seiner aktuellen Ausgabe.
Wieltsch sagte im FORMAT-Interview, dass der Flughafen Wien aus Sicht der AUA ein Quasi-Monopolist sei. Regulatoren seien dann einzusetzen, wenn teure Infrastrukturen nicht beliebig multiplizierbar seien. Dies sei wie bei der Telekom Austria auch beim Flughafen der Fall. Wieltsch gegenüber dem Magazin: "Es kann sich ja nicht jede Airline ihren eigenen Flughafen bauen."
Zur Krise bei der AUA sagte Wieltsch im FORMAT-Interview, dass die Fluglinie "für Österreich eigentlich um die Hälfte zu groß" sei. Wolle man das Netzwerk erhalten, müssten Standortnachteile, wie der Flughafen Wien, angesehen werden.
Noch mehr Infos finden Sie in der aktuellen Ausgabe von FORMAT!
Euro-Krise Spanien16:18
Spanien am AbgrundRettung einer maroden Großbank stößt Spanien tief in den Strudel der Euro-Krise
Steiermark19:54
Tödlicher TauchgangFrau fährt in einen Wasserkanal der Mur. Lenkerin wird nur noch tot geborgen.
EURO 2012 Deutschland19:32
EM ohne DraxlerLöw sortiert vier Spieler aus dem Teamkader aus. Auch Stürmer Cacau nur Zuseher.

