"Deja vu" für Superfund Pasching: Verein spielt erneut gegen Zenit St. Petersburg
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- Coach Zellhofer: "Team gut, aber ist zu schlagen"
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"Deja vu" für Superfund Pasching. Die Oberösterreicher bekommen es in der zweiten und letzten Qualifikationsrunde für den Fußball-UEFA-Cup wieder mit Zenit St. Petersburg zu tun. Im Vorjahr waren die Paschinger gegen Zenit nach einem souverän herausgespielten 3:1-Heimsieg durch ein 0:2 auswärts und auf Grund der Auswärtstorregel am Aufstieg in die erste Hauptrunde gescheitert.
So wie damals bekam der FC Superfund, der als einziger österreichischer Klub bei der UEFA-Cup-Auslosung am Freitag in Nyon ungesetzt war, auch diesmal zuerst Heimvorteil (11. August), das Rückspiel steigt am 25. August.
Im Vorjahr war St. Petersburg als Tabellenführer nach Oberösterreich gekommen, diesmal liegt Zenit mit neun Punkten Rückstand auf Tabellenführer Lok Moskau auf Rang zwei. Die Mannschaft ist allerdings nur geringfügig verändert. Wichtig für Trainer Vlastimil Petrzela war, dass Zenit seine beiden Jungstars, das Offensiv-Duo Andrej Arschawin (24) und Aleksandr Kerschakow (22) halten konnte.
Pasching dagegen musste seine drei Leistungsträger Mayrleb, Kirchler und Jezek nach Salzburg ziehen lassen, nach drei Runden wartet das Team von Georg Zellhofer noch auf den ersten Sieg und das erste Tor. "Es ist ein interessantes Los, weil wir Revanche nehmen können", meinte Zellhofer dennoch. "Dass sie gut sind, wissen wir, dass wir sie schlagen können, aber auch. Es ist möglich", sagte er.
In der Vorsaison waren die Paschinger tatsächlich nahe dran. Im Heimspiel siegten sie durch Treffer von Glieder (2) und Mayrleb mit 3:1, vergaben aber eine Vielzahl hochkarätiger Chancen auf einen Kantersieg. Im Rückspiel setzte es nach zwei frühen Treffern ein 0:2.
(apa)
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