Waldbrand vor Athen ist unter Kontrolle: Sechs Verletzte, Häuser & Fabriken zerstört
- 'Gibt keine Feuerfront mehr & kein größeres Problem'
Mehr als 500 Feuerwehrleute und Soldaten haben den schweren Waldbrand nahe der griechischen Hauptstadt Athen am Donnerstag nach mehr als neun Stunden unter Kontrolle gebracht. Mindestens sechs Menschen, darunter zwei Feuerwehrleute, wurden beim Kampf gegen die Flammen verletzt. Durch das Feuer wurden zudem zahlreiche Häuser und Fabriken zerstört.
"Die Situation ist in Ordnung", sagte der Generalsekretär des Zivilschutzes, Panayiotis Fourlas. "Es gibt keine Feuerfront mehr und derzeit kein größeres Problem." Ursache des Feuers war nach Angaben der Feuerwehr wahrscheinlich Brandstiftung. Zuerst vernichtete es einen dichten Pinien-Wald nahe dem Athener Vorort Rafina, der 30 Kilometer östlich vom Stadtzentrum liegt. Einige Stunden später brach in der Nähe ein weiterer Brand aus.
(apa)
