Die "Google-Daten": Welche persönlichen Daten der US-Suchriese über uns speichert
- Cookies, E-Mails, Suchanfragen: das weiß Google
Persönliche Daten werden im Internet häufiger gespeichert, als man annehmen würde. Vor allem Cookies speichern eine Menge ab, ohne dass der User etwas davon bemerkt. Die Suchmaschine Google speichert selbst bei seinen Diensten enorme Datenmengen:
- Google-Suche: Bisher werden Suchanfragen in Form von Cookies festgehalten. Google testet eine personalisierte Suche, zu der sich Nutzer mit Passwort anmelden.
- Gmail: Der Mail-Service von Google wertet den Text der Mitteilungen aus, um sie automatisiert mit spezifischer Werbung zu versehen. E-Mails, die vom Nutzer gelöscht werden, können von Google weiter gespeichert werden.
- Web-Accelerator: Spezielle Google-Server sollen Web-Seiten bereit halten, um sie bei Anfragen von Nutzern beschleunigt zu übertragen.
- Google Groups: Für die Beteiligung an diesen Diskussionsgruppen ist eine persönliche Anmeldung erforderlich.
- Online-Zahlung: Die Nutzungsbestimmungen für diesen geplanten Dienst sind noch nicht bekannt. Kritiker fürchten, dass die Daten von Zahlungsvorgängen mit anderen Nutzerdaten in umfassende Profile eingehen könnten. (apa/red)
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