Vertrauliche Dokumenten am Präsentier-teller: Google & Co liefern tausende Treffer
- Brisante Files sollten gegen Zugriffe gesichert sein
- PLUS: Könnte Google schon zu viel von uns wissen?
·Könnte Google zu viel von uns wissen?
Immense Datenmenge weckt Begehrlichkeiten
·Die "Google-Daten": Das wird gespeichert
Persönliche Daten werden
nicht selten festgehalten
·Satellitenbilder bald auch bei MSN-Suche
"Virtual Earth" tritt gegen
"Google Earth" im Web an
Vertrauliche Daten sollten besser nicht auf Rechnern mit Internet-Zugang gespeichert werden. Ist dies nicht möglich, sollten sie zumindest gegen den Zugriff von Fremden gesichert werden. Das ist das Fazit eines Tests, bei dem die Google-Suche nach "confidential" oder "for internal use only" mehr als 19.000 Treffer ergab, darunter Organigramme, Unternehmensstrategien und Rechenschaftsberichte.
Bei anderen großen Suchmaschinen gibt es teilweise noch mehr Treffer - so nahezu 27.000 bei MSN und fast 33.000 bei Yahoo, wie die Zeitschrift "PC Professionell" in ihrem Test herausfand. Auch im deutschsprachigen Web gelangen vertrauliche Informationen ins Netz. Die Google-Suche mit der Eingabe "nur zum internen Gebrauch" bringt gleich unter den ersten Treffern komplette Adress- und Preislisten sowie interne Studien und Präsentationen auf den Bildschirm. (apa/red)
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